Aktuelles

Schneeräumung auf den Bürgersteigen und sonstigen Gehwegen

Gemäß § 1 Abs. 2 der Satzung der Stadt Braunlage über die Reinigung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze der Stadt Braunlage vom 17.12.2012 wird darauf hingewiesen, dass mit sofortiger Wirkung von der Regelung des § 3 Abs. 4 der Straßenreinigungsverordnung der Stadt Braunlage vom 17.12.2012 Gebrauch gemacht wird und im Interesse des Verkehrs und mit Rücksicht auf die örtlichen Gegebenheiten die nachstehenden Straßen mit dem Schneepflug breit auf gepflügt werden. Der Schnee wird auf den anliegenden Bürgersteigen - soweit vorhanden- abgelagert.

In der Ortschaft Braunlage:

Am Gehren
Herzog-Johann-Albrecht-Straße (Ostseite ab Bismarckstraße in Richtung Jermerstein und teilweise Westseite hinter Herzog-Johann-Albrecht-Straße 2 bis Einmündung Bismarckstraße)
Oberförster-Ulrichs-Straße
Waldweg
Am Jermerstein
Wurmbergstraße
Hüttebergstraße
Ramsenweg
Gartenstraße
Am langen Bruch
Dr.-Bamer-Straße
Obere Bergstraße
Kleine Bergstraße
Karl-Röhrig-Straße
Am Bodefall
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Straße
Eichendorffstraße (Westseite und teilweise Ostseite ab Grundstück Am Steinfeld 20 bis Grundstück Hinrich-Wilhelm-Kopf-Straße 1)
von-Langen-Straße (Nordseite)
Schützenstraße (Südseite)
Lauterberger Straße (Nordseite ab Einmündung Lederhecke bis Einmündung Am Marienhof)
Robert-Roloff-Straße
Schlesierweg
Ferdinand-Thomas-Weg
Tanner Straße (Westseite)
Brunnenbachsweg
Am Hasselhof
Am Brandhai
Am Bahnhof
Karl-Moritz-Weg
Bodestraße
Am Buchholzplatz (Südseite)
Lederhecke
Kolliestraße
Neue Heimat
Amikagrund
Anemonenweg
Am Marienhof
Zu den Silberschächten
Am Steinfeld
Blankenburger Straße
Am Zoll
Am Schultal
Flurweg
Birkenweg
Dr.-Vogeler-Straße
Neue Straße
Bismarckstraße (Südseite)

In der Ortschaft Hohegeiß:

Am Kurpark
Bohlweg
Brockenblickstraße
Hindenburgstraße (von der Ecke Lange Straße bis Hotel „Panoramic")
Wilhelm-Raabe-Straße (Nordseite)

In der Ortschaft St. Andreasberg:

Auf der Höhe
Schwalbenherd 17 bis 19
Krumme Straße
Obere Grundstraße (östliche Seite von Hausnummer 8 bis 24)
Einmündung Straße Am Kurpark (östliche Seite bis zum Hausgrundstück Untere Grundstraße 23)
An der Rolle (östliche Seite)
Clausthaler Straße (östliche Seite bis zur ehemaligen Realschule)
Katharina-Neufang-Straße (bis zur Glückauf-Schule, Katharina-Neufang-Str. 48)
Glückauf-Weg (teilweise, Parkplatz Schulstraße bis Grundstück Glückauf-Weg 29)
Am Gesehr (östliche Seite bis zur Braunlager Straße)
Hangweg (östliche Seite)

Sobald nun der Schneepflug zur Räumung der genannten Straßen eingesetzt wird, brauchen die Anlieger die Schneeräumung auf den Bürgersteigen nicht durchzuführen.

Dafür sind die Anlieger verpflichtet -ebenso wie die Anlieger an den Straßen, an denen ein ausgebauter Gehweg nicht vorhanden ist - einen mindestens 1,50 Meter breiten Streifen neben der Fahrbahn oder am äußersten Rand der Fahrbahn mit abstumpfenden Mitteln bei Glätte zu bestreuen und gegebenenfalls vom Schnee zu räumen.

Im Übrigen wird auf die Straßenreinigungssatzung und Straßenreinigungsverordnung verwiesen, in der alle sonstigen Einzelheiten geregelt sind.

Exemplare erhalten Grundstückseigentümer kostenlos im Rathaus, Zimmer 15 oder können nachfolgend heruntergeladen werden:

Downloads:

Satzung über die Reinigung der öffentlichen Straßen- Wege und Plätze in der Stadt Braunlage (Straßenreinigungssatzung) vom 17. Dezember 2012 in der Fassung der 1. Änderungssatzung vom 22.

...
DatumMontag, 21 Juli 2014 14:27
Dateigröße 493.43 KB
Download 3.810

Verordnung über die Art und den Umfang der Straßenreinigung in der Stadt Braunlage vom 17. Dezember 2012 in der Fassung der 1. Änderungsverordnung vom 22. Dezember 2016

DatumMontag, 21 Juli 2014 14:27
Dateigröße 711.55 KB
Download 3.874

Besucherandrang im Harz: Behörden halten an Maßnahmenpaket fest

Die Behörden im Landkreis Goslar werden auch am kommenden Wochenende an ihrem Maßnahmenbündel zur Steuerung eines möglichen Besucherandrangs im Harz festhalten. Darauf verständigten sich heute Vertreter von Landkreis, Polizei, Kommunen, Tourismusverband und Landesforsten.

An vorderster Stelle steht indes weiter der gemeinsame Appell, dass von Ausflügen in den Harz generell abgesehen werden soll. Die Vermeidung unnötiger Reisen und Kontakte ist laut Auffassung aller Beteiligten auch gerade im Hinblick auf die deutliche Verschärfung der Corona-Verordnungen im gesamten Bundesgebiet das Gebot der Stunde.

Landrat Thomas Brych wertet die Zusammenarbeit von Polizei sowie den Ordnungskräften von Landkreis und Kommunen derweil als Erfolg, weshalb grundsätzlich an dem bestehenden Konzept, mit einem Großaufgebot von Polizei- und Ordnungskräften vor Ort zu sein, festgehalten wird. An einigen Stellen muss nach Auswertung des Einsatzgeschehens vom Wochenende jedoch nachgebessert werden. „Die Maskenpflicht auf Rodelhängen und Parkplätzen muss beispielsweise noch deutlicher definiert werden, da kam es am Samstag und Sonntag durchaus zu Irritationen. Die Verkehrslenkung hat ausgesprochen gut funktioniert. An dieser Vorgehensweise werden wir deshalb festhalten. Gleiches gilt im Übrigen auch für mögliche Straßensperrungen oder das Abschleppen falschgeparkter Fahrzeuge“, so der Chef der Goslarer Kreisverwaltung.

Besonderes Augenmerk wird in den folgenden Tagen und Wochen auf die Einhaltung der Corona-Regeln gelegt. „Das Infektionsgeschehen ist nicht unter Kontrolle, deshalb sehen wir uns ja auch mit der Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns konfrontiert. Ich weise daher mit aller Deutlichkeit auf die bestehenden Kontaktbestimmungen hin, die auch bei einem Ausflug in den Schnee zwingend beachtet werden müssen“, sagt Brych.

Die Einsätze in den kommenden Wochen werden je nach herrschender Lage organisiert und umgesetzt. „Wie viele Kräfte wir benötigen, hängt natürlich auch immer von der Wetter- und Schneelage ab. Deshalb ist es aktuell schwierig alle kommenden Wochenenden detailliert vorzuplanen. Wir können jedoch sehr flexibel auf die jeweilige Situation reagieren“, versichert Landrat Brych abschließend.

Allgemeinverfügung des Landkreises Goslar zur teilweisen Schließung von Verkaufsstellen und Ski- und Rodelverleihgeschäften im Oberharz und zur Maskenpflicht an Rodelhängen

Landkreis trifft auch Regelungen zum Umgang mit Snack- und Imbissständen und ordnet eine Maskenpflicht in den Ski- und Rodelgebieten im Oberharz an

Per Allgemeinverfügung untersagt der Landkreis Goslar ab sofort den Verleih von Wintersportgeräten (beispielsweise Skier und Schlitten) in den Wintersport- und freizeitgebieten im Landkreis Goslar. Dieses Verbot gilt an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen und bezieht alle derartigen Betriebe ein.

Ihr besonderes Augenmerk auf Einhaltung der Regeln werden die Kontrolleure an den Wochenenden auf die Ortslage Torfhaus sowie die beliebten Rodelhänge rund um Braunlage legen. An allen Ski- und Rodelhängen besteht täglich in der Zeit von 6.00 Uhr bis 21.00 Uhr die Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Mit dieser Verschärfung der Corona-Regeln will die Kreisverwaltung dazu beitragen, einen erhöhten Besucherandrang an Rodelhängen mit entsprechender Infrastruktur zu verhindern.

Darüber hinaus regelt die Allgemeinverfügung auch den Umgang mit Verkaufsstellen für Speisen und Getränke. Diese werden für den Rest eines Tages geschlossen, sollte sich die Anzahl der Personen, die sich in einem Umkreis von 30 Metern rund um einen solchen Imbiss- oder Snackstand aufhalten, derart erhöhen, dass eine Einhaltung der Mindestabstandsregelungen nicht mehr möglich ist.

Die Schließung erfolgt auch unabhängig der Personenzahl, sollten sich die Verstöße gegen Abstands- und Hygieneregeln oder die Maskenpflicht häufen. Auch diese Regelung gilt an Samstagen, Sonn- und Feiertagen.

Landrat Thomas Brych macht wiederholt darauf aufmerksam, dass dringend von Tagesausflügen in den Harz abgesehen werden soll. Ferner weist Brych darauf hin, dass auch im Harz die Regeln zur Eindämmung der Coronapandemie gelten. Die Regelungen zur Maskenpflicht an stark frequentierten öffentlichen Orten, wie beispielsweise auf dem Großparkplatz Torfhaus oder beliebten Rodelhängen im Stadtgebiet Braunlage, entfalten weiterhin Wirkung und sind nicht als gut gemeinter Ratschlag zur idealen Verhaltensweise fehlzuinterpretieren.

Wie bereits gestern kommuniziert müssen sich potentielle Ausflügler unter anderem auf verstärkte Kontrollen und situationsabhängige Straßensperrungen einstellen. Dazu Landrat Brych: „Bilder wie vom vergangenen Wochenende will ich vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemielage nicht noch einmal sehen. Wir sollten dabei auch die Verlängerung und Verschärfung des aktuellen Lockdowns im Blick behalten. Dies geschieht nicht zum Spaß. Die Lage ist weiterhin ausgesprochen ernst und verlangt unsere volle Aufmerksamkeit.“

Die aktuelle Allgemeinverfügung vom 14. Januar 2021 finden Sie hier: Link

Elternbrief - Information über die Schließungen der Kindertagesstätten zum 11.01.2021

Liebe Eltern,

wie bereits in der gestrigen Pressemitteilung von Minister Tonne mitgeteilt wurde, werden unsere Kindertagesstätten für die Zeit ab dem 11. Januar 2021 bis mindestens zum Ende des Schulhalbjahres am 29. Januar 2021 in das sogenannte Szenario C wechseln. Dies bedeutet, dass die Kindertagesstätten grundsätzlich geschlossen sind und stattdessen eine Notbetreuung angeboten wird.

Bitte informieren Sie uns ausschließlich per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bis zum 08.01.2021, 9 Uhr, wenn Sie eine Betreuung für Ihr Kind ab den 11.01.2021 benötigen.

In erster Linie können die Eltern, bei denen mindestens ein Erziehungsberechtigter in einem systemrelevanten Beruf beschäftigt ist, die Notbetreuung in Anspruch nehmen.

Bitte teilen Sie uns dazu Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeitszeiten mit.

Die Liste dieser Berufe können Sie auf der Internetseite in den FAQ des Niedersächsischen Kultusministeriums entnehmen. Link

Des Weitern können Eltern für ihre Kinder die Notbetreuung in Anspruch nehmen, bei denen ein Unterstützungsbedarf, insbesondere ein Sprachförderbedarf, besteht sowie die zum kommenden Schuljahr schulpflichtigen Kinder.

Sie erhalten von uns zeitnah eine Antwort per Mail.

Wir gehen davon aus, dass Sie als Eltern verantwortungsvolle Entscheidungen treffen werden und Ihre Kinder wenn möglich zu Hause betreuen.

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund.

Stadt Braunlage
Der Bürgermeister

Radonmessungen in Niedersachsen

Die Stadt Braunlage ist eines von drei Gebieten in Niedersachsen, die als Radon-Vorsorgegebiet ausgewiesen worden ist. In der Empfehlung des Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz wurde aber auf die geringe Anzahl an Messdaten, speziell in den Ortsteilen Hohegeiß und St. Andreasberg, hingewiesen.

Der Landesbetrieb bietet derzeit für weitere Auswertungen eine kostenlose Teilnahme an einer Radonmessung in Privathaushalten an. Die Anmeldung ist noch bis 17. Januar 2021 möglich.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Teilnahme finden sie hier: Radonmessung in Niedersachsen